Aus einer unsicheren Ausgangslage wird eine klare Gesprächsstruktur
Viele Betroffene gehen mit dem Gefühl in die Vorbereitung, dass sie im Grunde wissen, was passiert ist. Im MPU-Gespräch geht es jedoch nicht nur um die Beschreibung des Vorfalls. Bewertet wird, ob die Hintergründe verstanden wurden, ob eine echte Veränderung erkennbar ist und ob diese Veränderung auch unter kritischen Nachfragen stabil bleibt.
Daniel Mottmann unterstützt dabei, die eigene Darstellung von Beginn an sauber zu ordnen. Dabei werden der konkrete MPU-Anlass, die persönliche Vorgeschichte, vorhandene Unterlagen, mögliche Nachweise, typische Schwachstellen und die spätere Gesprächssituation zusammen betrachtet.
Ziel ist eine Darstellung, die nicht auswendig gelernt wirkt, sondern persönlich, plausibel und prüffähig ist. Damit ergänzt Daniel Mottmann die fachliche MPU-Vorbereitung insbesondere dort, wo sich entscheidet, ob die erarbeitete Entwicklung im Gespräch tatsächlich tragfähig vermittelt werden kann.